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  #1  
Alt 17.09.2015, 23:44
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terminator85 Status: Offline
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Zitat von oleander Beitrag anzeigen
Viele "Probleme" würden sich mit höheren Userzahlen von selbst lösen (-> der Transfermarkt ist ein entscheidender Punkt), deshalb sehe ich die Werbung als nächsten Schritt sehr positiv.

Wichtig ist einerseits, mit der Werbung klar zu vermitteln, dass es sich bei DbdT eben um ein "Aufbaustrategiespiel" mit Langzeitmotivation handelt.

Klar ist das gerade in unserer heutigen schnelllebigen Zeit nicht unbedingt "modern" und für jeden etwas, aber muss es das sein?

Es ist sicher ein Spiel für eine gewisse Zielgruppe, die aber auf jeden Fall groß genug ist, um für ein "gesundes Wachstum" zu sorgen.

Was andererseits allerdings nicht bedeutet, dass wir derzeit einen "Idealzustand" für Neueinsteiger haben.

Eher unkomplizierte Änderungen sehe ich darin, die Ligenbäume aller Länder zu komprimieren.

Als Beispiel gestaltete es sich bei meinem neuen Verein in Deutschland so, dass die Einstiegsliga voll mit menschlichen Teams war, sich nach dem Aufstieg eine Stufe "höher" aber plötzlich sieben PC-Teams in der Liga befanden.

Kurzum: Es gibt derzeit überproportional viele Ligen.

Ein anderer Punkt, der eigentlich recht einfach umzusetzen wäre, betrifft den Startkader von neuen Klubs:

Hier hat man viele Möglichkeiten, für einen interessanteren Spieleinstieg zu sorgen.

Wobei natürlich zu überlegen ist, was tatsächlich bewirkt werden soll:

Beispielsweise könnte der Startkader aus älteren Spielern mit hoher Erfahrung und guten Taktikwerten bestehen.

Oder man bekommt einen vollen 30-Mann-Kader, mit einer Mischung aus erfahrenen Spielern und jungen Talenten, die schon herzeigbare Fähigkeiten haben.

Wo man dann halt von Anfang an schon ein Team formen kann (stelle ich diesen Spieler auf, oder ist der andere besser, etc.), und für x Saisonen z.B. von den Taktiken her schon recht konkurrenzfähig ist.

Das würde meines Erachtens von Beginn an spannender sein, als einmal nach und nach alle (gleich schlechten) Spieler zu kündigen und durch im Moment kaum vorhandenes besseres Spielermaterial vom Transfermarkt zu ersetzen.
@oleander: Bei sehr vielen Punkten bin ich bei dir!
Es gibt mMn aber einen wichtiger Punkt, der dir (als bestes Gegenbeispiel zu deiner Aussage) eigentlich auffallen sollte.


@ALL: Die Chancen der Neuanfänger sind nicht so aussichtlos, wie viele denken!
Seht euch mal an, was Ligaumsteiger hinbekommen. Da fällt mir zB david15 ein, der nach seinen Wechsel von der Ö-2.BuLi in England den Durchmarsch in die 1.BuLi geschafft hat (Saison 21 und folgende)!
...Oder auch Oleander, der in D auf dem Besten Weg ist von ganz unten als "quasi Neuling" durchzustarten. Die Mittel/Rahmenbedingungen für solche Neuanfänge sind dabei ja jeweils auf Neueinsteigerniveau!
=> Es liegt also nicht daran, dass die Anfangsbedingungen so extrem schwer wären. Es liegt viiiiiel mehr daran, dass unerfahrene (Anm.: also richtige) Neulinge ganz einfach Lehrjahre brauchen und daran scheitern, falls kein hilfreicher Mentor zur Verfügung steht, sie nicht im Forum aktiv nach Infos suchen und sie dann "zwangsläufig" auch noch die Geduld verlieren!!!

=> Es ist nicht notwendig an den Startbedingungen etwas zu verändern!!!
Dass dbdT seeehr anspruchsvoll, komplex und langfristig angelegt ist, sollte jedem von uns/euch inzwischen klar sein.
Teils lebt gerade davon das Spiel, sonst wärs viel zu schnell fertig gespielt und damit fad bzw uninteressant. Was das dann bedeuten würde, könnt ihr euch sicher selbst denken. Das will doch keiner von uns, oder?

PS: Man lernt wirklich nie aus und genau das ist das faszinierende bei dbdT!!!
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  #2  
Alt 18.09.2015, 09:45
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Zitat:
Zitat von terminator85 Beitrag anzeigen
=> Es ist nicht notwendig an den Startbedingungen etwas zu verändern!!!
Dass dbdT seeehr anspruchsvoll, komplex und langfristig angelegt ist, sollte jedem von uns/euch inzwischen klar sein.
Teils lebt gerade davon das Spiel, sonst wärs viel zu schnell fertig gespielt und damit fad bzw uninteressant. Was das dann bedeuten würde, könnt ihr euch sicher selbst denken. Das will doch keiner von uns, oder?

PS: Man lernt wirklich nie aus und genau das ist das faszinierende bei dbdT!!!
Gerade in diesen Threads, Ideen, Werbung, Ausbau/Verbesserung von dbdt gefällt mir deine Meinung sehr. Hier lese ich deine Beiträge somit sehr gerne, wie auch diesen.

Allerdings möchte ich dir hier ein klein wenig widersprechen. An den Startbedingungen gar nichts zu ändern fände ich nicht richtig, auch wenn es so rüber gekommen sein mag.
Anpassungen fände ich somit schon notwendig.

Den "alten" ist dies bestimmt klar, doch wie siehts mit den (potentiell) Neuen aus.
Sehr vereinfacht dargestellt:
Durch die sehr geringen Mittel zu Beginn und den laufend zu beobachtenden Geboten am Transfermarkt wird eine Chancenlosigkeit suggeriert die nicht gewollt sein kann.

Darüber hinaus steht außer Frage dass die Überweisung von 10 Mio Humbug ist
Ole´s Vorschlag mit dem geringfügig besseren/größeren Startkader gefällt mir aber sehr gut.
In diese Richtung könnte man etwas unternehmen.
__________________
Jupp Jupp Hurra ?
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  #3  
Alt 18.09.2015, 09:55
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Zitat:
Zitat von terminator85 Beitrag anzeigen
@ALL: Die Chancen der Neuanfänger sind nicht so aussichtlos, wie viele denken!
Das stimmt natürlich, gerade in Ländern mit weniger (aktiven) Usern hat man einen sehr behutsamen (und zumeist auch erfolgreichen) Einstieg in das Spiel.

Für absolute Neueinsteiger ist allerdings die Frage nach dem "Wie" sehr entscheidend:

Da sollte man eben in den ersten Saisonen ein wenig mehr "Action" schaffen, weil es, um bei meinem Beispiel zu bleiben, ansonsten eigentlich nur auf das Definieren von Standardeinstellungen ankommt (Training und Spiel).

Davon abgesehen kann man noch ein wenig den Transfermarkt beobachten, und Sponsoren suchen, oder eben "Anfängerfehler" (Stadionausbau, Jugendabteilung) machen, wo Geld verloren geht.

Insgesamt betrachtet, wäre es sicher ratsam, den Neulingen in den ersten Saisonen mehr Anreize zu bieten, um sie stärker an das Spiel zu binden.

Ohne ihnen dabei künstliche Vorteile zu verschaffen.

Das können auch Sachen wie z.B. ein Alert zur Teilnahme an einem Friendlycup sein oder andere Dinge, die sie dazu anleiten, die vorhandenen Spielmöglichkeiten zu erkunden und (zumindest theoretisch) kennenzulernen.

Also einfach den neuen Usern ein Gefühl geben, dass sie von Anfang an in die Spielwelt eingebunden sind und nicht nur "anonym" und teilnahmslos in den untersten Ligen gegen inaktive Teams spielen.

Um noch einmal auf die "Idee" eines stärkeren Startkaders einzugehen:

Das ließe sich dann auch als "Userentscheidung" vor dem Spielstart integrieren (-> als Teil eines kleinen "Fragenblocks", anhand dessen Antworten dann die grundlegenden Einstellungen für den neuen Verein vorgenommen werden.).

Sprich zuerst wird man gefragt, in welchem Ligensystem man den neuen Klub platzieren möchte (wobei da alle Vor- und Nachteile der jeweiligen Ländersysteme angeführt werden).

Dann, welche grundsätzliche Ausrichtung man für den Anfang möchte (-> Trainerausrichtung, Spielertaktiken).

Schließlich noch die Kaderzusammenstellung:

Als neu gegründeter Verein trommelt man quasi vereinslose (= neu generierte) Spieler nach seinen Vorstellungen zusammen.

Wo halt für den User die Auswahl dann beispielsweise nach folgendem Schema erfolgen könnte:

"Ich möchte einen breiten Kader mit jungen Talenten, um diese über mehrere Saisonen aufzubauen" (-> Fokus auf Training in den ersten Saisonen).

"Ich möchte einen kleinen Kader mit erfahrenen Haudegen, um den Fans sofort guten Fußball zu bieten" (-> Fokus auf Spiel und Erfolg in den ersten Saisonen).

Und so weiter.

Das wäre dann natürlich auch zu einem gewissen Grad wieder eine Frage des Balancings, aber kein grundsätzliches Problem für das Gesamtsystem, im Gegenteil:

Mit jedem neuen User würden mehr brauchbare Spieler in das System gelangen, die zwangsläufig auch den Transfermarkt beleben.
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