@Stiffler extra für dich habe ich mal etwas gesucht im alten VfB-Forum, war eine bewegende zeit damals
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TSG 1899 Hoffenheim e. V steht auf soliden Beinen
"Der e.V ist kerngesund", sagt Gesellschafter Dietmar Hopp auf der diesjährigen Mitgliederversammlung in der Gemeindehalle in Hoffenheim und sorgte für zufriedene Gesichter bei den rund 250 anwesenden Mitgliedern.
Neben den Ausführungen der Amtsträger Peter Hofmann, Rene Ottinger, Ariane Weber und Ralf Zwanziger stand eine wichtige Entscheidung auf dem Ablaufplan. Die Änderung der Mitgliederstruktur sollte einhergehend mit einer Satzungsänderung beschlossen werden. "Mit dieser Satzungsänderung soll sichergestellt werden, dass alles so familiär bleibt wie es ist", so Hopp.
Das Modell Hoffenheim mit Dietmar Hopp (49%) und der TSG 1899 Hoffenheim e. V (51%)als Gesellschafter der Spielbetriebs GmbH ist nicht vor etwaigen Übernahmen geschützt und stellt eine Verlockung für Machthungrige da. "Bislang ist das Verhältnis zum Vorstand ein vertrauensvolles und familiäres", sagte Hopp, „doch wir wären schlecht beraten, wenn wir die negativen Entwicklungen bei anderen Bundesligisten nicht ernst nehmen würden.“
Bis zum gestrigen Tage war jedes Mitglied gleichermaßen stimmberechtigt in der Mitgliederversammlung. Hierbei machte es keinen Unterschied, wie lange ein Vereinsangehöriger dem Verein verbunden ist. Daher wäre es beispielsweise möglich gewesen, organisiert neue Mitglieder zu mobilisieren, mit dem Ziel dem Verein Schaden zuzufügen und die Spielbetriebs GmbH handlungsunfähig zu machen. Seit dem Freitag wurde auch diese undichte Stelle geschlossen. Neue Mitglieder sind nur noch stimmberechtigt, wenn sie mindestens 5 Jahre förderndes Mitglied waren und zudem noch 5 Jahre aktiv im Verein Sport getrieben haben.
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BILD: Zuletzt gab es viel Zoff mit den Hoffenheimern.
Rummenigge: „Von solchen kleinen Sticheleien und Duellen lebt die Bundesliga doch. Aber wenn du heute einen unbequemen Satz sagst, dann schickt jeder gleich seinen Wadlbeißer vor.“
BILD: Sie meinen Hopp und Manager Schindelmeiser?
Rummenigge: „Ich möchte kein Öl ins Feuer gießen. Das war früher mit Schalkes Assauer, dem dicken Calmund aus Leverkusen und Bremens Klaus Allofs noch was ganz anderes – da spielte nicht jeder gleich die beleidigte Leberwurst.“
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http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/971/342813/text/
Drohbrief von "Vadder" Hopp
Das Ansinnen einiger Mitarbeiter, der SAP-Zentrale nach 34 Jahren einen Betriebsrat zu verpassen, betrachtet Mitgründer Dietmar Hopp geradezu als persönliche Anfeindung. Schließlich ging es in Walldorf bislang recht familiär zu.
Von Dagmar Deckstein
Dann kann es halt passieren, dass eines Tages, möglicherweise ganz schnell, die Zentrale nicht mehr in Walldorf ist“, unkte Hopp dieser Tage in einem Interview. Stattdessen könnte SAP nach Amerika auswandern, wo der Weltmarktführer für Bürosoftware ohnehin immer größere Geschäfte tätigt.
Hopp, der im April 66 Jahre alt wird und vor 34 Jahren mit vier weiteren IBM-Kollegen – darunter Hasso Plattner und Klaus Tschira – das Unternehmen in Walldorf gründete, fürchtet um die ganz besondere Firmenkultur, in der alle Beteiligten seit 1972 meinten, ohne Betriebsrat auszukommen.
Er, der sich 2003 von der Konzernspitze zurückzog und noch knapp zehn Prozent der Anteile an SAP hält, wandte sich in einem persönlichen Brief an die Mitarbeiter, die am späten Donnerstagnachmittag zur Betriebsversammlung geladen waren.
"Große Sorge"
„In großer Sorge um die Zukunft der SAP“ versetze ihn die Aussicht, ein solches Gremium werde am Ende von „Leuten von gestern“, also Gewerkschaftern der IG Metall besetzt und nicht von eigenen Mitarbeitern, die etwas vom Geschäft verstehen.
Abgesehen davon, dass Hopp hier Betriebs- und Aufsichtsrat durcheinander wirft – ein Betriebsrat besteht immer und nur aus Betriebsangehörigen – ist es auch noch gar nicht ausgemacht, dass es tatsächlich so weit kommt.
Immer im Sande verlaufen
Wenn es die versammelten SAP-Beschäftigten nicht schaffen, einen Wahlvorstand zu wählen, dürfte auch dieser neue Mitbestimmungs-Vorstoß im Sande verlaufen, wie schon einige in der Vergangenheit.
Seit seinem Rückzug aus dem Tagesgeschäft der SAP ist „Vadder Hopp“, wie er bei Mitarbeitern und Kunden heißt, als Mäzen und Investor tätig.
Förderer der TSG Hoffenheim
So unterstützte er den Bau der SAP-Arena in Mannheim und setzt sich für die Förderung des Sportnachwuchses in Golf, Eishockey und Fußball, vor allem bei der TSG Hoffenheim, ein.
2004 gründete er außerdem die Stiftung „Pro Justitia“, da er sich nach einem Clinch mit der Staatsanwaltschaft Mannheim als Verfolgter der Justiz sieht.
(SZ vom 03.03.06)
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Um nur mal ein Paar Sachen aufzuzeigen
Der arme Herr Hopp überall hat er seine Feinde, die Ultras, die Justiz aus Mannheim, der Betriebsrat, sobald mal nicht alles nach seiner Pfeife tanzt schmollt er rum  Vor allem der Macht- und Kontrollverlust ist für Dietmar ein Unding!
Geändert von Eminator (15.08.2011 um 14:58 Uhr)
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