so. ich habe mir dieses thema BEWUSST nicht durchgelesen.
nur ein bisschen überflogen, und dinge wie "neulinge" und so aufgeschnappt.
wieder: dieses spiel ist sowohl für neulinge wie auch für arrivierte perfekt. für neulinge deshalb, weil die, die es ernst meinen, sich entweder selber auseinander setzen und/oder mentoren nehmen. damit setzen sie sich denen gegenüber durch, die dies nicht machen, und das wird immer noch die mehrheit sein.
sprich: neulinge, die immer nur mit neulingen, und nicht mit dem bundesligameister konkurrieren, können sich immer als die "besten" ihres startdatums etablieren.
und damit komme ich zum zweiten: das STARTDATUM ist entscheidend.
teamchef ist ein hierachisches spiel, wie auch das, was es simuliert: fußball und dessen hierarchisches system. ligensystem.
dieses spiel würde nicht funktionieren, wenn neulinge sehr schnell die besten schlagen können würden. darum geht es hier nicht.
das finanzsystem ist ausbalanciert und mehr als das:
es simuliert die realität! nur schneller, weil eine saison nicht ein jahr dauert.
nehmen wir die realität der 60er-jahre oder der 10-er-jahre des vorigen jahrunderts.
1911 hat ein spieler kaum was gekostet. alles amateure. 1960 war ein spieler unglaublich teuer. und 2000? 2010? selbst in österreich gab es da realsummen von 5 millionen EURO.
so gesehen ist das finanz und entwicklungssystem bei teamchef sehr stabil und konservativ. maximalspielerpreise von 3-4 mille sind kaum vorkommend. 2 mille gab es aber schon recht früh.
warum entwickeln sich die top-spielerpreise bei teamchef eben nicht so extrem inflationär wie in der realität? weil so dinge wie aktiengesellschaften, tv-prämien, champions-league und so eben bei teamchef (noch?) nicht abspielen.
es grüßt coppelius,
ali baba