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derzeit kann man ja - ohne auf siege zu achten - optimale trainingsergebnisse erzielen - und v.a. diese trainingsergebnisse beeinflussen derzeit den transfermarkterfolg. das ist unattraktiv für ambitionierte neueinsteiger und verleitet die fallenden sterne dazu, spiele herzuschenken - teilweise saisonenlang hindurch. wer von uns befürwortet diese beiden dynamiken? wäre es da nicht besser, die zwei beschriebenen finanzsysteme auch mit erfolgen am spielfeld zu verbinden? der attraktivität des spiels würde es einen enormen schub geben ... |
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Spiele herschenken finde ich auch nicht gut. Aber ich finde es prinzipiell gut, dass man sozusagen bei dbdt nur schwer "alles" haben kann, sprich: Spielerisch erfolgreich sein und super Trainings haben. |
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ja, das sollte man sich vorher überlegen, ob man gegen die totale wand rennt ... zu dem: klar müsste man den einfluss von siegen auf die trainingsleistung entsprechend lange ankündigen - daher ist es so bald wie möglich an der zeit es durchzuführen ad: zum zweiten der einfluss von siegen soll natürlich nicht der einzige einfluss sein. die trainerstärke sowie regelmäßigkeit der ensätze sollen natürlich weiterhin den stärkeren einfluss haben und damit werden die player der oberen ligen mit besseren trainer auch die besseren ergebnisse erzielen. zu dem sind die bedingungen für alle ja weiterhin gleich. nur attraktivität wird erhöht, wenn es sich auch mehr auszahlt in den erfolg am spielfeld zu investieren. ad: zum dritten ja, du liegst völlig richtig. die gradwanderung wird für alle gleich sein: sowohl erfolg am spielfeld wird notwenig sein als auch geschickte jugendarbeit/geschickte trainingsstrategie. dbdt wird noch anspruchsvoller als bisher, aber bessere perspektiven für neueinsteiger werden vermittelt. |
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Die ambitionierten Neueinsteiger die sich eben ncht damit abfinden können erst einmal Saisonenlang stur und stupide eine Ausrochtung zu trainieren bis sie genug Geld haben um höhere Aufgaben bewältigen zu können. Ich mag wetten dass der durchschnittliche User erst einmal schnellen Erfolg möchte, das heißt aufsteigen. Spätestens dann aber in den diversen Cups dann wird ihnen schnell klar dass da mehr ist. Doch wie kommen sie dahin, eben durch endlos langes, stupides trainieren einer Ausrichtung. Da wäre dein Vorschlag eine wirkungsvolle Maßnahme dagegen. Leider wird der sich nie durchsetzen, das scheitert am Widerstand derer die sich oben festsetzen und ihren Status nie freiwillig räumen würden. Denn eines ist klar, so etwas zu installieren bedeutet einen schnelleren Verlust eines hart erarbeiteten Status. Und nur der wird gesehen, nie auch die Möglichkeit nach dem schnellerem Fall wieder den schnelleren Aufstieg zu schaffen. Auch der Jugiwahn wäre eingedämmt, die Jugend an sich wieder wichtiger, die Erfahrung würde wichtiger... Ach herrlich ;-) |
Heinz, weshalb denkst du muss es attraktiv bleiben einen "Totalumbau" umsetzen zu können?
Du setzt dies selbstverständlich voraus, warum eigentlich? ;-) |
Ausgezeichnete Analyse, Bellou. Ich möchte den Kern gern noch allgemeiner ausdrücken:
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Allgemeiner formuliert sage ich also: Der finanzielle Erfolg kommt in diesem Spiel nicht (oder kaum) von Erfolgen am Spielfeld. Das ist das Ärgerliche, wenn man eine realitätsnahe Strategie fährt und jede Saison möglichst viele Punkte holt und dabei auch öfter einmal aufsteigt: Jemand, der ein paar Saisonen lang auf die Punkte sch... und trainingsoptimiert spielt, wird dann finanziell besser dastehen und sich damit auch eine bessere Mannschaft kaufen können. Das ist nicht komplett negativ zu sehen. Was mir daran gefällt, ist, dass man den kurzfristigen Erfolg gegen den späteren abwägen muss. Die Frage, ob ich in dieser Saison für den Aufstieg/Klassenerhalt oder doch fürs Training spiele, stelle ich mir jede Saison. Dummerweise bin ich jedesmal zur Ansicht gelangt, dass es mir einfach unsympathisch ist, freiwillig abzusteigen, damit ich in 3 oder 4 Saisonen mehr Geld habe und dann erfolgreicher sein kann. Es passt halt nicht zu meinem Verständnis von Fußball, dass man dadurch erfolgreich wird, dass man alle Leistungsträger verkauft und mit 20 16-jährigen nach unten durchgereicht wird. Noch weniger passt zu meinem Verständnis von Fußball, dass man dadurch erfolgreich wird, dass man 2 oder 3 Saisonen lang seine Feldspieler überhaupt nicht trainiert, sondern stattdessen 7 Torleute trainiert. Das ist krank. Wie dem auch sei, wir haben hier natürlich NICHT echten Fußball, sondern eine Simulationsspiel zum Thema Fußball, jedoch mit ganz eigenen Regeln und Strategien. Wir können uns bemühen, die Simulation etwas näher an die Realität zu bringen. Zitat:
Ich sehe noch eine andere Möglichkeit: Man belohnt die Elemente, um die es im echten Fußball geht, direkt finanziell - in einem ausgewogenen Verhältnis zum Transfermarkt. Der Transfermarkt ist ja nur deshalb so wichtig, weil es ein paar Saisonen lang eine riesige Inflation gab, die Admins aber vergessen haben, die Zuschauereinnahmen, Sponsoren und auch die Kosten ebenfalls mit der Inflation zu erhöhen. Ich weiß schon, dass wir derzeit keine Inflation haben, zeitweilig sogar eine kleine Deflation, aber das Verhältnis Stadioneinnahmen zu Transfermarktvolumen ist noch sehr lange nicht wieder dort, wo es bei der Einführung des Transfermarktes war. Das wäre mein Ansatzpunkt: Man nehme das Transfermarktvolumens der ersten Transfermarktsaison (dividiert durch die Anzahl der Spieler damals), setze dieses ins Verhältnis zu den damaligen Stadionkosten, - einnahmen, Sponsoren etc. und passe die heutigen Stadionkosten, - einnahmen, Sponsoren etc. im selben Verhältnis ans heutige Transfermarktvolumen (pro Spieler) an. Dann gibt's gleich viel mehr Geld für Punkte (und auch viel höhere laufende Kosten), und das Training wird als Wirtschaftsfaktor relativ gesehen weniger wichtig. |
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Hat man eine gute Strategie (diese herauszufinden wird vermutlich am schwersten sein für Neueinsteiger - und nicht zu viele grobe Fehler zu machen), so ist es doch in den untersten Klassen durchaus gut möglich, erfolgreich zu spielen und gut zu trainieren, so dass auch sehr gut gewirtschaftet werden kann. Zwar ist aller Anfang mühsam, aber bei diesem Spiel durchaus erfolgreich bestreitbar! Wenn es schon darum gehen soll, wie man das Spiel für Neueinsteiger attraktiver gestaltet, dann sollte meiner Meinung nach das auf anderen Möglichkeiten basieren, vorwiegend: wie kann ich den Neueinsteiger an das Spiel heranführen, ohne, dass er sich überfordert fühlt. Beispiel: ein Tutorial, bei welchem der Neueinsteiger "Aufgaben" erledigen muss und sich dadurch credits verdient, bis der zum "Teamchef" wird. Neueinsteiger haben doch vom Training, etc. eh kaum ne Ahnung. Wär doch viel wichtiger, ihnen erst mal das Wissen zu vermitteln, wie sie zu halbwegs akzeptablen Trainingsergebnissen kommen können und wie der TM funktioniert, als dass man einfach die Trainingsengine ändert. Grundsätzlich finde ich es immer sehr problematisch, wenn in so wichtige Dinge wie z.B. die Trainingsengine eingegriffen wird, weil das kann Folgen und Benachteiligungen nach sich ziehen, die erst in 20 Saisonen wieder weg sind. Und wer weiß, was dann ist? |
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Möglicher Weise dann wieder ganz unten anfangen, aber viele würden wohl ganz aufhören. |
ok coppelius.
dann sag ichs so: ambitionierte neueinsteiger versuchen spiele zu gewinnen - das ist die eigentliche attraktion von fussball. nach derzeitigem stand werden sie aber bald merken, dass langfristig nicht das tüfteln an der aufstellung und damit verbundene erfolge belohnt werden, sondern das monotone training junger spielern, um am transfermarkt irgendwann mal zählbare gewinne erzielen zu können. und das geht am sinn von fussball vorbei. siege sollen was zählen (punkteprämien sind motivatorisch beschränkt, weil sie ausschließlich von der engine gesteuert sind und nichts mit dem transfermarkt zu tun haben). ich wäre schon zufrieden, wenn der einfluss des spielerfolges auf die trainingsleistung für die 19. saison jetzt angekündigt würde. mehr kann ich eh nicht anregen ... ;-) |
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Dennoch gehe ich darauf ein. Mit deinen Worten: Würden diese Mannschaften ihren Zenit nicht überschreiten, müssten sie nicht darüber nachdenken von vorne zu beginnen oder dies gar tun. Warum also muss es diese Möglichkeit geben? Es gibt soviel dazwischen, doch gewählt wird nur schwarz oder weiß. Nimm einmal an diese Möglichkeit würde nicht bestehen, was dann? Immerhin gab es diese Möglichkeit auch lange nicht... Die Attraktivität eines Spieles kann nicht darin liegen einem Neueinsteiger Dank eines Mentorenprogramms nahe zu legen die nächsten Saisonen Torhüter zu trainieren um dann in etwa 15 Monaten, vielleicht, die Früchte seiner Geduld erstmals zu ernten. Als Beispiel. |
Also im Einsteigerbereich kann man sowohl Jugis trainieren als auch gewinnen. Das denke ich gilt mindestens bis inkl. der 4. Unterliga wo man mit etwas auftrainierten Jugis sicher noch mithalten kann. - Vielleicht auch höher. Hier ist also kurzfristig auch langfristig.
Ich dachte eigentlich, dass gute Bewertungen (und Siege bedeuten in der Regel gute Spielerbewertungen) bereits auf die Trainingsleistung Einfluss haben? Desweiteren hast du in Spielen, wo du unterlegen bist beispielsweise beim Offtraining starke Nachteile, da deine Spieler ja kaum in dem Bereich spielen - Was wiederrum ihre Bewertungen beeinflusst und negative Folgen aufs Training hat. Dass wäre dann ja indirekt bereits dass, was du vorschlägst. |
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Dennoch muss man sagen, dass es guten langfristigen Strategie bedarf, um irgendwann weit oben spielen zu können. Sprich: wird es wirklich so sein, dass dem Neueinsteiger das Spiel mehr Spaß macht, wenn er vielleicht ein bissl bessere Trainingsergebnisse mit seinen Oldie-Luschen hat, nur weil er eine Saison lang alles gewonnen hat? Dann steht er ein bissl später dennoch an, weil er eben keine jungen Spieler aufgebaut hat. Der TM wird wohl die wichtigste Einnahmequelle für die meisten User bleiben, das lässt sich vermutlich nicht verhindern. Wie showdown richtig bemerkt, ist der Spielverlauf durchaus von großer Wichtigkeit für die Trainingsergebnisse, bereits jetzt. Dennoch halte ich es für ganz essentiell, dass jeder hier bei dbdt sich im Prinzip entscheiden kann: Will ich gute Trainings und nehme dafür spielerische Nachteile in Kauf und damit weniger Spielspaß? Oder will ich kurzfristigen Erfolg, auch wenn danach wenig zu holen sein wird? Siege attraktiver zu machen, z.B. über die Zuschauer, das kann ich mir gut vorstellen. Aber das Spielergebnis mit dem Training zu koppeln, das ist mir immer noch nicht geheuer. |
ich bin ja geduldig und versuchs nochmals:
das war das ausgangsstatement, das zur gestrigen diskussion und auch nun zu deinem aktuellen beitrag geführt hat. nun schreibst wieder, dass der transfermarkt die haupteinnahmequelle der meisten user ist. nochmals: das ist ein irrtum und ist längst widerlegt. auch hat die moti keinen einfluss auf die trainingsergebnisse - auch das ist falsch. auch gehts nicht um verbesserte trainingsergebnisse für oldie-luschen. das bisherige trainingssystem soll genau so beibehalten werden wie bisher. es soll lediglich mit dem kriterium "spielerfolg" ergänzt werden - d.h. dass siege die trainingsergebnisse leicht verbessern sollen und niederlagen etwas verschlechtern. endlich würden die zwei finzkreisläufe dieses spiels verbunden werden - eben nicht nur mittels training sondern auch mittels dem wesentlichsten element im fussball: das ergebnis am spielfeld. warum das essentiell ist, hab ich bereits auf den letzten 2 seiten ausfühlich dargelegt. dass sowas mindestens 5 saisonen vorher, besser vielleicht sogar 8 saisonen vorher angekündigt werden muss, is eh klar. daher sollte jetzt schnell und sachlich darüber nachgedacht werden und nicht irrmeinungen und falschmeldungen verbreitet werden. |
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Vielleicht kann man den Effekt von Bewertungen noch ein bisschen vergrößern (sowohl positiv als auch negativ) aber im Endeffekt ist das, was du vorschlägst bereits da. Und ich würde jede Änderung begrüßen die Jugi-Training schwerer macht. Natürlich ist in Summe jeder Transfer ein Minus an Geld gesamtwirtschaftlich betrachtet, aber für einige User ist der Transfermarkt (subjektiv) sehr wohl ein Gewinn. Und ich denke dass meinte Coppelius. Dh. hier redet ihr aneinander vorbei. Der Einfluss auf Siege ist tatsächlich gering auf den TM. Da könnte man im Bereich der Motivation ansetzen (Dh. sie müste stärker wirken), wenn man das will. |
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dann hast du sagen wir mal ~15 punkte mehr! x~7 -> 100k meister und herbstmeisterprämie 500k zusehermehreinnahmen -> sicher nochmal circa 100k sind immerhin in der saison 700k die du mehr einnehmen kannst bei mir in der liga... wenn du dann auch noch im gut gut bist, dann kannst wohl auf 800-900k locker kommen! also glaub ned, dass der nachteil so groß ist, wenn man nur aufs spiel und ned auf die jugen schaut!! alleine mit den mehreinnahmen kannst dir fast den 5er trainer finanzieren.... ich hoff ich hab mich nicht irgendwo verrechnet - war jetzt ein kurzer überschlag für die 2OL |
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1.die moti hat keinen einfluss auf die trainingsergebnisse. 2. der nachteil der aufstellung fällt auch weg. wenn man off-skills konsquent trainiert, stellt man konsequent 334 auf und wechselt entsprechend noch drei spieler als stürmer ein (unabhängig ob überlegen oder unterlegen im spiel). also bildet sich der erfolg aus spielen in keinster weise am transfermarkt ab, wenn man konsequent trainiert. daher verleitet das derzeitige system dazu, sich auf das training zu konzentrieren und daher spielergebnisse erst in zweiter linie relevant erscheinen. was ja nicht der sinn des spiels sein kann ... |
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ad 1) Ob es nun die Motivation oder die einzelnen Spielaktionen im Spiel für die Spieler sind, die das Training beeinflussen ist mMn egal, aber es wird definitiv Einfluss aufs Training genommen. ad2) Hast schon mal gesehen, wie negativ es sich auswirkt mit 3-3-4 zu spielen, wenn man nicht weit überlegen ist? => Sowohl fürs Training als auch fürs Match kontraproduktiv. Prominentes Bsp. ist der waldgeist, der sich das Offensivtraining auch besser erwartet hat als weit Unterlegener in der BuLi. PS: Es gibt genug andere Finanzierungsmöglichkeiten neben dem TM. MMn ist der TM weniger eine Finanzierungsmöglichkeit, sondern eher eine Möglichkeit viel Geld zu verlieren, aufgrund der 10% Regel, die übrigens ideal passt. Wer sich teure Spieler kauft, kommt ohne viele Verkaufe auf dem TM sicher nicht aus, da habt ihr schon recht. lol |
Gut, jetzt versuche ich es nochmal. ;-)
Es ist mir durchaus bewusst, dass am TM insgesamt natürlich Geld abgeführt wird, was aus mehreren Gründen positiv ist (Cheating-Eindämmung, Inflations-Eindämmung, weniger daytrading,...). Trotzdem ist der TM das einzige Instrument, mit dem ein einzelner Teamchef große Summen erwirtschaften kann, da sind wir hoffentlich einig. Für das erfolgreiche Handeln am Markt halte ich persönlich die Trainingsergebnisse jedoch nicht in erster Linie entscheidend, sondern bisher vielmehr z.B. Dinge wie Marktschwankungen, Verkauf von "besonderen" Spielern (Defis mit Off-Taks,...). Dass viele "trainingsorientiert" aufstellen bzw. auch Jugis einkaufen und diese trainieren und dadurch viele Niederlagen in Kauf nehmen, ist aus meiner Sicht lediglich den langfristigen Strategien der Teamchefs geschuldet. Aus finanzieller Sicht ist, denke ich, diese Variante nicht mal immer die beste (vor allem, wenn man durch den Einbruch des Markts falsch kalkuliert hatte). Wie bereits von Creed richtig erwähnt, kann man durch Siege und den damit verbundenen Prämien (Liga (+Zuschauer), Cup) einiges an Geld scheffeln. Und dennoch wenigstens halbwegs gut trainieren, so dass sich die Spieler auch weiterentwickeln. Ganz ehrlich: ich sehe hier das Problem einfach nicht. Einem Neueinsteiger kann es garantiert Spaß machen, wenn er eben zu Beginn nur auf Sieg spielt und damit auch die ersten paar Saisonen Erfolg hat, auch aus finanzieller Sicht (Prämien, Zuschauer). Er wird aber gar nicht umhin kommen, eine etwas jüngere Mannschaft aufzubauen, wenn er dauerhaft Erfolg haben möchte. Bellou, ich bin recht sicher, dass du das Training sehr gut durchschaut hast, sicher viel besser als beispielsweise ich, der damit immer wieder verzweifelt, obwohl er trainingsorientiert aufstellt, etc... Die Motivation geht sicher nicht direkt ins Training ein, aber die Spielaktionen schon. Und ich persönlich habe z.B. die Erfahrung gemacht, dass ein 3-3-4 bei Off-Training, wenn meine Stürmer keinen Ball gesehen haben, auch recht schlechte Resultate brachte. Aber vielleicht täusche ich mich da auch, wer weiß. Was mich persönlich deutlich mehr stört, ist, dass viele Mannschaften deutlich weiter unten spielen, als sie eigentlich könnten. Der Grund darin liegt aber wohl im Cup verborgen - da wollen diese Mannschaften dann "absahnen" und in der Liga Jugis für's Training aufstellen. Mir missfällt das schon ein wenig... Zur Lösung dieses Problems könnte ich mir schon vorstellen, dass die Fanbasis nach Siegen bzw. Niederlagen einfach deutlich stärker reagiert und/oder dass z.B. die Fanbasis nach einem Abstieg um ich sag mal 10% sinkt, während sie bei nem Aufstieg um 5% steigt. |
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Ich bekomme da mehr rein als durch den TM. Einzige Ausnahme: Saisonen, wenn ich einen neuen Trainer brauche. zum letzten Absatz: Glaube, sowas gibts schon (Fanbasisänderung bei Aufstieg/Abstieg), nur ist es von den Admins irgendwie intern gelöst. => Es gibt keine konkreten Zahlen! Das Leute absichtlich absteigen, um besser zu trainiern, ist deren Problem. Gefällt mir zwar auch nicht, aber die handeln eben nach dem Prinzip: Lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende. Ich zB schau, dass ich, selbst wenn ich vermehrt Junge einsetzen will, nicht absteig. Was mich bisher bis in die 2.OL gebracht hat. Das momentane Potential wär sicher noch ein wenig höher, aber das wär langfristig nicht tragbar. Seh es daher positiv, wenn das Niveau weiter unten auch nicht schlecht ist, so haben noch viele Chancen auch mal BuLigisten zu werden. Ansonsten kann ich mich nur anschließen bei deinem Statement! PS: Wer will schon bei einem Spiel mitmachen, wo man keine Chance mehr hat auf seine eigene Verbesserung? => Jedem das seine! |
man kann also unsere diskussion auf die frage reduzieren, ob der erfolg am spielfeld einen einfluss auf das trainingsverhalten ausübt oder nicht?
ich glaube nicht. und wenn ja, dann ist er mir viel zu gering. ich verlier ja seit 3 saisonen 50% bis 70% meiner spiele und habe durchgehend hervorragende trainingsergebnisse - das weiß ich, weil ich meine ergebnisse hier im forum mit den besten vergleichen kann. und ehrlich gesagt, gefällts mir nicht, dass ich aufgrund der ausrichtung dieses spiels, dazu verleitet werde 7 saisonen ausschließlich trainingsorientiert aufstelle, damit ich anschließend den gesicherten erfolg habe. daher nochmals meine anregung: siege und niederlagen sollen die spieler beim training spüren. dann kommen wir weg von solch absurden strategien, wie ich sie - und viele andere - gerade fahren. wir hätten dann ein bei weitem anspruchsvolleres spiel. aber klar das müsste 5 bis 8 saisonen vorher angekündigt werden. |
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Das mit der Trainingsauswirkung halte ich für den komplett falschen Weg .... Warum? z.B: Ich spiel die Saison gegen den Abstieg, der Klassenerhalt kann sich ausgehen und wird angestrebt. Nächste Saison würde aber ähnlich werden und wenn sich die ganzen Niederlagen auf meine Trainingsleistung auswirken würde, dann stünde ich auch in der kommenden Saison vor lauter schlechten Ergebnissen. Das wäre ein Grund für mich erst recht bewusst den Abstieg anzustreben! Deine Maßnahme würde bei mir (und ich denke bei vielen anderen die zwischen Platz 4 und 8 angesiedelt sind) genau das Gegenteil bewirken .... Meine Meinung |
Ich würde den Trainingserfolg ja eher über die Motivation steuern. Diese sollte bei idealer Auslastung des Spielers steigen, ist der Kicker über- oder unterfordert, sinkt sie. Das hat natürlich auch eine Auswirkung auf die Rotation, es ist nicht mehr möglich, einen Jugi die ganze Saison durchspielen zu lassen, obwohl er schon auf dem Zahnfleisch daherkriecht.
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@ruskij
ja, das wäre natürlich eine möglichkeit, da ja di moti - soweit ich das einschätzen kann - nicht nur von den einsätzen, sondern auch vom erfolg am spielfeld abhängt. derzeit beeinflusst die moti das training gar nicht. |
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ich trainiere gerade mal 4 16 jährige die saison! und mein kader hat unglaublich 20-21 jahre im schnitt.... dass mit manche in einigen saison klar voraus sind, weil ich ned weiter verjünge, ist mir klar! aber ich will auch was vom spiel im moment haben!! ein wenig in die oben beschriebene richtung sollte man schon lenken! wenn wohl auch nicht zu viel notwendig ist... |
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ad1) Die Motivation war ein Beispiel, wie man zusätzlichen Einfluss nehmen könnte. Sie müsste sich stärker von Siegen und Niederlagen beeinflussen lassen und diese wiederrum stark aufs Training wirken. ad2) Nur weil man 3:3:4 aufstellt, heißt das nicht dass man 4 Stürmer am Feld hat. Verlierst du beispielsweise 12:0 heißt das mit großer Wahrscheinlichkeit auch dass sämtliche Spielaktionen in deiner Hälfte waren. Die Stürmer also großteils mit Mittelfeld oder sogar Verteidigungsarbeit beschäftigt sind. Entscheidend sind die Aktionen. Trainingsorientierte Aufstellung kann im Fall von Off-Training also niemals sein "haushoch verlieren hauptsache 3:3:4". Also nicht unabhängig ob überlegen oder nicht. Mit deiner Relativierung "Spielergebnisse sind in zweiter Linie wichtig" kann ich mich jedoch anfreunden. Das trifft zu. Effekt der Trainingsoptimierung > Effekt der Spieloptimierung. |
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man kann natürlich versuchen, solche dinge wegzubringen, damit man näher an der "realität" ist in der spielvorstellung. angekündigt werden müsste dies natürlich. ich denke aber sehr wohl, dass siege/niederlagen auswirkungen haben; nicht per se, aber die noten, die die spieler kriegen, sind bei sieg/niederlage anders, und bei gewissen noten gibts leichter mal eine verweigerung. dies kann aber auch durch nicht-einsatz zustande kommen; obwohl man aufgestellt ist keine aktion. am besten ist eine gute, am zweitbesten eine schlechte aktion, scheint mir. |
Ein Freund, ein guter Freund...
Steigt auf von der 2. UL in die erste UL. In Deutschland. Vergangenen Donnerstag habe ich mir seinen Kader angesehen. Und seine Trainings. Mal MF, mal Def, mal bissl Taktik. Natürlich riet ich ihm erneut zu einer fixen Strategie, trainiere MF. Konsequent. Stur? Der Sinn blieb ihm verborgen, er argumentierte dagegen was denn mit seiner VT sei, er habe auch da junge Talente, und taktisch müsse man auch was machen. Nicht nur für ihn ist es befremdend stur alle Mannschaftsteile zu vernachlässigen um wirklich erfolgreich sein zu können. Also gut, tiefer in die Materie eingegangen, Positionswechsel erklärt etc. Mit dem Verständnis war es vorbei als ich ihm die deutschen Vorzeigestrategen AnteS und Kevin nahe legte. Ob dies wirklich der Sinn des Spiels sein könne mit einem Vorlauf von ~12 Saisons die Früchte zu ernten. Ergo: Ich weiß nicht ob er wirklich weiter macht, er gab DbdT nun ein 3/4 Jahr. Diese Überlegungen bitte ich zu berücksichtigen. Nehmt einen Neuen an die Hand, hört euch die Argumente an und wie es woandes läuft. |
Wer an eine Änderung denkt, kann nicht an die "relativ" Neuen denken, die seit einem halben bis ganzen Jahr beim Spiel dabei sind und sich teils nur wenig mit dem Spiel beschäftigen. Einfacher Grund: Jede Änderung macht das Spiel noch komplizierter und bis sich die Änderung bis zu den "Neuen" durchspricht, sind sie schon wieder einen Schritt zurück.
Gerade diese Leute sollten aber gehalten werden, nachdem es ja kaum ganz neue User gibt. weiters: Wer Änderungen fordert, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen, handelt nicht im Sinne der Community! und schließlich: Bei jede Veränderung fühlt sich jemand benachteiligt bzw wird auch immer jemand benachteiligt! PS: Kleinere Änderungen bei den Sponsoren oder der Fanbasis können von den Admins mMn auch im Hintergrund gemacht werden, ohne dass die Öffentlichkeit davon erfährt. Im Realen schwankt die Sponsorfreudigkeit ja auch mit der Konjunkturphase. lol |
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:up::respect: Sehr schöne und Korrekte Rede . :dankeschoen: |
ich denke mir, wer änderungen verlangt, um sich einen vorteil zu verschaffen, glaubt, dass er änderungen verlangen könne, um sich einen vorteil zu verschaffen.
über dieses stadium hinaus würde es nie gehen, weil sicherlich keine änderungen gebracht werden, damit jemand einen vorteil hat. ich bin sehr sehr dafür, alles unbedingt hinsichtlich neulingen abzuchecken - und auch hinsichtlich der rethorik, die auf dem rücken von "neulingen" (hinzuziehen eines geistes) gemacht werden. beim training ist es ja sicherlich nicht vielen bewusst, dass beim status quo auswirkungen voriger- und des vorigen spiels da sind. |
denke über kurz oder lang muss der kader ... wenn er nicht schon mit austrainierten vollgestopft ist, hin und wieder auch mit einem jungen aufgefüllt werden ..
ich selbst hab in ein paar runden 5 austrainierte mf'ler ... da werd ich aber sicher den einen oder andren fürn trainer opfern müssen ... ich denke ein guter mix aus trainingslager und den einen oder andren verkaufen ... so hält man sich über wasser. der aderlass darf hald nicht zu stark sein. für einen trainerkauf möchte ich nicht alle 3-5 saisonen absteien müssen. aber im moment siehts leider fast danach aus, das es nicht anders geht ... in den oberen ligen kann man sich ja kaum noch halten bei 3-4 verkäufen um die 3-4 mille auftreiben zu können lg |
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